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Eine externe Projektleitung ist der internen vorzuziehen (2/2)

Für externes Projekt Management sprechen folgende Punkte:

Ich mache die Erfahrung, dass externe Projektleiter in der Regel motivierter sind als die internen Mitarbeiter – aber es gibt natürlich auch sehr engagierte interne Projektleiter. Die externen Projektleiter stehen mehr im Rampenlicht und sind unter grösserem Druck.

Ein externer Projektleiter kann mit der nötigen Neutralität und Unabhängigkeit sowie ohne Eigeninteressen an die Sache gehen – besonders zu empfehlen bei eingefahrenen Situationen und bei Kunden-Lieferanten-Beziehungen.

Mit einem externen Projektleiter holt man jemanden ins Projekt, der nicht betriebsblind ist und der objektiv den nötigen Umsetzungsdruck aufbauen kann.

Bei erhöhtem Aufkommen an Projekten kann man dynamisch und flexibel die Spitzenlasten bewältigen und die internen Projektleiter entlasten resp. die internen Mitarbeiter für geschäftskritische und strategische Aufgaben freihalten.

Riskante, schwierige oder unangenehme Entscheide können durch den Projektberater getroffen werden.

Es besteht die Möglichkeit, Wissen von aussen in das Unternehmen reinzubringen; vor allem hilfreich, wenn man ansonsten interne Mitarbeiter ausbilden müsste.

Man kann vom Best-Practice Wissen des externen Projektleiters profitieren.

Externes Projekt Management ist zeitlich befristet und erlaubt eine bessere Kostenkontrolle.

Dem gegenüber steht, dass der interne Projektleiter über ein grösseres, internes Fachwissen besitzt und den Betrieb und die Prozesse bis ins Detail kennt. Auf längere Frist geschaut sind interne Projektleiter kostengünstiger.

Was sind Ihre Erfahrungen mit externen Projektleiter? Ihre Meinungen interessieren mich – bitte schreiben Sie einen Kommentar, besten Dank!

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